3 Monate auf dem Rad durch das Herz Europas

Radreise „Radeldidö“ 2026: 3.460 Kilometer in 78 Tagen „rund um München“

Epilog

Sabine und Frank: Ein Fazit: Ihr glaubt gar nicht, wie erledigt wir heute morgen aufgewacht sind: Noch lange liegen wir dösend rum, bleischwer und reden ein wenig, kuscheln, können es alles noch gar nicht fassen. Gegen 10 Uhr haben wir folgenden Plan: „Wir zählen bis Drei, stehen dann auf und horchen mal in uns rein,

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T78: Kölner Bucht → Wuppertal-Ronsdorf

Frank: Zum letzten Mal die beliebte (äh, vielleicht? oder auch nicht?) Kolumne der witzigsten Ortsnamen ab Tag 70: Maximiliansau, Kuhardt, Heuchelheim, Pfiffligheim, Appenheim, Bubenheim, Gaulsheim, Utzenhain, Osterspai, Spay, Erpel, Unkel, Schmerbroich, Fixheide, Quettingen … und dann kommen nur noch wohlklingende Namen im Bergischen Land – ja, ich kann auch nichts dafür 😉 … Jetzt (15:30

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T77: Siebengebirge → Kölner Bucht

Sabine: Vorletzter Tag … Ich nehme mir vor, ihn noch zu genießen, so gut es geht. Das Wetter spielt mit, der Rhein ist schön und die Parkpromenade bei Bonn ein Gedicht. So fahren wir – das Ende vor Augen – tief in Gedanken, langsam, jeder für sich. Abschied nehmend von phantastischen elf Wochen.  Heute werden

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T76: Mittelrhein → Siebengebirge

Frank: Heute war Radfahren fast zu einfach. Strahlend blauer Himmel, kaum Wind, der Rhein als zuverlässiger Wegweiser und ein Radweg, auf dem man die Beine eigentlich nur noch kreisen lassen musste. Dafür war Sonntag – und entsprechend voll wurde es im Lauf des Tages. Rennräder, E-Bikes, Familien, Reisegruppen: Am Rhein herrschte zeitweise beinahe Berufsverkehr. …

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T75: Mittelrhein abwärts → →

Frank: Das war heute die letzte von den 60+ km-Strecken. Teilweise gab es wieder heftigen Gegenwind und ein paar Schotterstrecken, doch das war kein Vergleich zu gestern. Am spannendsten war eine Eisenbahnbrücke mit Radspur über den Rhein – wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann 😉 Das Wetter war ausgezeichnet, der Campingplatz ist in

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T74: Alzeyer Hügelland → Mittelrhein

Sabine: Heute war der anstrengendste Tag der ganzen Tour. Am Morgen, als wir bestens geschlafen aufwachen, ist die Welt noch in Ordnung. Der verwunschene Garten Eden bei Joschi und Mareike lockt uns zu bleiben. Als wir gegen 11 Uhr endlich aufbrechen (ich habe es geschafft, nicht einen einzigen Apfel zu klauen), merken wir sofort: Es

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