Sabine:
Heimwärts – ist das Ziel … fahren, fahren … und doch gibt es immer wieder interessante und schöne Dinge zu erleben und zu sehen. Heute z.B. ist BASF-Tag. Eine gefühlte Ewigkeit radeln wir in Ludwigshafen dort vorbei. Großstadt ist es und die dortige Brücken- und Streckenführung ähnelt unserem Sonnborner Kreuz und ist spannend zu durchqueren. Mal eine Abwechslung nach so viel Rhein und Natur. Auch die folgenden Weinberge bzw. Weinrebenfelder sind mal was Neues. Im Grunde eine Monokultur und schnell öde. Zum Glück finden wir immer wieder Walnussbäume, wo wir „Pause“ machen können. Eine Pause in Worms neben dem Dom, eine in „Weiß nicht mehr“ für eine Tasse Kaffee und dann sind wir froh, dass wir am Ziel ankommen und den verwunschenen Garten von Mareike und Joschi aufsuchen dürfen.
Unter Holunder, Apfelbäumen und Tomatensträuchern werden wir eine ungestörte Nacht verbringen. Joschi hat uns telefonisch mitgeteilt, dass er gleich da sei … und ja … er kommt, bringt Radler mit und heißt uns willkommen. Es ist ein Platz, an dem wir uns wirklich willkommen fühlen: bunt, wild, chaotisch aber auch romantisch, wunderschön und phantasievoll, ein Dach über dem Kopf, Sitzecke und Plumpsclo. Frische Handtücher – ein Segen (über was man sich alles freuen kann!).
Weiß jemand, was das für Schüsse sind, die durchgehend über die Weinberge knallen? Es hört sich an wie Sylvesterböller … ??? Oh ich freue mich auf mein Bett. … :-))

















2 Kommentare zu „T73: Oberrhein → Alzeyer Hügelland“
Die Schüsse sollen vllt Traubendiebe verjagen? Nein, nicht Sabine, ich meine geflügelte „Fruktomanen“
😂