Frank:
Da Sabines langes „eBike-Gespann“ mit knapp 40 Kilogramm Gepäck beladen ist und mein Fahrrad mit über 20 Kilogramm, haben wir die Route sehr genau vorgeplant, um möglichst wenig kraftraubende Überraschungen zu erleben. Komoot bietet dazu ausgezeichnete Hilfen: man kann die Steigungen und den Wegbelag schon bei der Planung erkennen (wenngleich das sicher nicht immer stimmt) und Hindernisse, die für uns sehr unangenehm wären (wie Treppen oder Schranken). Mit Blick auf cycling.waymarkedtrails.org kann man zusätzlich prüfen, wo die großen bezeichneten Radrouten entlanglaufen und so zu einer recht sicheren eigenen Route gelangen. …
Es ist schon faszinierend, welche Möglichkeiten die moderen Navigation bietet (und auch die KI-Bildgenerierung, wie man sieht. Das ist schon gruselig). Zu Fuß in der Wildnis würde ich zwar nach wie vor Kompass und Karte bevorzugen – aber auf dem Rad ist das mit Smartphone und Komoot schon genial einfach.
Allerdings muss ich gestehen: Ich besitze kein Smartphone und bin so auf Gedeih und Verderb von Sabine abhängig. Ich habe zwar die Route geplant, aber bei der Umsetzung hilft das nur bedingt. So haben wir uns auf einen speziellen „Navigationsmodus“ für mich geeinigt: Ich fahre ihr hinterher und für mich gilt immer und überall die Anweisung:
Folge dem Pferdeschwanz 😉


1 Kommentar zu „Navigation“
Happy wife – happy life.
Das habe wir, bzw. Micha, von einer Camping-Dame erklärt bekommen!
So soll’s also sein: Folge dem Pferdeschwanz❣️