Frank:
Gestern haben wir übrigens nicht nur angstfreie Kanadagänse getroffen, sondern kurze Zeit später auch ein Wildschwein im Graben – keine 20 m vor uns am hellichten Tag. Bevor Sabine auf die Idee kam, Ausreiß zu nehmen, kam ihr die Sau zuvor und kehrte auf dem Absatz – äh… auf einer Hinterklaue – jäh um und verschwand im Dickicht. 😉
Natürlich gab es auch nach dem Zillertal im Allgäu, am Bodensee und am Rhein noch komische Ortsnamen, die ich wieder einmal gesammelt habe:
Rattenberg, Miesbach, Melkbichl, Görglköpfl, Wurmensau, Bayermiederhofen, Alterschrofen, Hinterer Galgenbichel, Hopfen am See, Weizern, Irsengrund, Oberraufe, Bösenreutin, Motzach, Fußach, Uttwil, Dozwil, Kesswil, Landschlacht, Scherzingen, Gailingen, Eglisau, Albert, Etzgen, Murg, Mumpf, Schwörstadt, Pratteln, Chalampe, Zienken, Blodelsheim, Hausen an der Möhlin, Oberrimsingen, Baltzenheim, Artzenheim, Ichenheim, Altenheim und Stattmatten. …
Heute gibt es wieder nicht so viel zu erzählen: Die Landschaft ist halt rheintypisch und es gibt wenig Änderung. Felder, Obsthaine, kleine Orte … letzte Blicke auf den Schwarzwald. Zum Glück hatte ich heute morgen die Fährzeiten einer Fähre abgefragt, die auf unserer Route lag – und festgestellt, dass sie bis Mitte September wegen Niedrigwasser nicht fährt. Was für ein Glück: So konnten wir eine andere Fähre nehmen und brauchten nur vier Kilometer mehr in Kauf nehmen. Übrigens kamen wir so ein kleines Stück durch Frankreich 😉
























1 Kommentar zu „T71: Oberrhein abwärts → Südpfalz“
…und unaufhaltsam geht’s Richtung daheim ;-)…
Heute sogar über 66 km.
Genießt bei aller Vorfreude noch diese besondere Tour, jeden Tag bis zur Zieleinfahrt